Hilfe zu Setronome
Was am häufigsten gefragt wird, steht hier. Wenn etwas fehlt oder nicht funktioniert, schreib uns einfach.
Kontakt
Schreib an info@setlio.net. Fehler, Wünsche, Fragen: alles willkommen, und es antwortet ein Mensch.
Hilfreich ist, wenn du dazuschreibst, welches Gerät du benutzt und welche Version der App unter „Einstellungen → Über" steht. Den Weg dorthin gibt es auch als Knopf: „Feedback senden" trägt beides von selbst ein.
Grundsätzliches
Braucht Setronome ein Konto?
Nein. Das Song-Archiv liegt auf dem Gerät, die App läuft ohne Anmeldung.
Was kostet Setronome?
19,99 Euro, einmalig. Es gibt keine Werbung und keine Analysebausteine.
Läuft Setronome ohne Internet?
Ja. Klick, Setlisten, Guidetracks und der Setlisten-Scan arbeiten vollständig auf dem Gerät. Nur das Song-Verzeichnis muss einmal geladen werden, danach läuft auch die Suche darin offline.
Klick und Guidetrack
Was ist der Unterschied zwischen Clicktrack, Guidetrack und Backing Track?
Ein Clicktrack ist die Spur, auf der nur der Klick liegt. Ein Guidetrack ist derselbe Klick plus alles, was die Band sonst hören muss: Count-in, die Namen der Formteile, Tempo- und Taktartwechsel. Ein Backing Track ist Musik und etwas anderes. Setronome macht die ersten beiden, nicht das dritte.
Kann ich die Taktart mitten im Song wechseln?
Ja. Taktweise im Guidetrack-Editor, und im Medley bekommt jeder Teil seine eigene. 3/4 bis 7/4, dazu 6/8, 5/8 und 7/8 in ihrer üblichen Gruppierung.
Kann ich den Klick als Datei exportieren?
Ja, als WAV in 48 kHz mit 24 Bit oder 44,1 kHz mit 16 Bit. Die Spur wird gerechnet statt aufgenommen und liegt nach zehn Minuten 0,17 Samples neben dem Raster.
Geräte
Funktioniert ein Bluetooth-Fußschalter?
Ja, handelsübliche Pedale, die sich als Tastatur melden, für Start, Stopp, nächster Song und zurück. Die Tastenbelegung ist frei wählbar, und ein Tastentest zeigt, was ankommt.
Taugt Bluetooth für die Bühne?
Für den Klick nicht. Je nach Gerät liegen 100 bis 200 Millisekunden Verzögerung dazwischen, an unserem Kopfhörer waren es 176. Für die Bühne also Kabel oder Interface. Für den Fußschalter spielt die Verzögerung keine Rolle, der schaltet ja nur um.
Warum gibt es den Guide-Editor nur auf dem iPad?
Weil er Takt für Takt bearbeitet wird und dafür Platz braucht. Fertige Guidetracks spielt das iPhone genauso ab, und alles andere gibt es dort auch: Setlisten, Medleys, Ansagen, Fußschalter und der Show-Modus quer.
Das Kleingedruckte
- Systemvoraussetzung
- iOS 15 oder neuer, auf iPhone und iPad.
- Sprachen
- Deutsch und Englisch. Unbekannte Gerätesprachen bekommen Englisch.
- Daten
- Bleiben auf dem Gerät. Was das genau heißt, steht in der Datenschutzerklärung.
- Sicherung
- „Einstellungen → Sicherung" legt eine Datei mit allem an. Eine Setliste allein geht auch einzeln, als .setronome-Datei oder als PDF.